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Juli

8.7. Erster Tag an Bord = Arbeitstag

Zum Beginn des Urlaubs natürlich erst wieder Arbeit angesagt.

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Die brettharten Matratzen in der Eignerkajüte sollen dran glauben. Neue sind gekauft und mitgereist, aber passen natürlich noch nicht. Die eine ist einfach - da muss nur eine Ecke für den Mastfuss rausgeschnitten werden. Die andere - zur Bordwand gelegene-  komplex. Nicht nur läuft sie zum Bug hin spitz zu, auch die sich verjüngende Bordwand muss berücksichtigt werden. Verschneiden wäre eine Katastrophe - also X-mal nachgemessen und mit der alten (dünneren) Matratze verglichen. Am Ende passt es.

Derweil wird das Kind mit dem Aufbau des Beibootes abgelenkt. Zum Glück geht es ihr wieder gut. Stilecht fahren wir mit dem Schlauchboot zum Mittagessen an die Fischbude. Anschließend geht es ins Schwimmbad - ein wenig Spass muss ja auch sein.

Die Freude auf die eine gute Nacht mit neuer Matratze wird abends jäh getrübt. Jetzt ist die Mama krank, offensichtlich hat Leonie eine richtige Gastroenteritis angeschleppt.

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9.7. Kein guter Tag

Die Nacht war kurz gesagt zum k…… .

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Gut, dass wir Leonie sowieso gerade davon überzeugt haben ab jetzt in ihrer eigenen Kajüte zu schlafen!

Entsprechend fällt der Törnbeginn aus. Udo bespaßt die Schnecke, Tina holt Schlaf nach. Zum Mittag ist feste Nahrung schon wieder möglich, aber jetzt zieht auch noch eine Sturmfront durch. Also ist es gut im sicheren Hafen zu sein. Udo holt Essen beim Lieblingschinesen und es schmeckt auch schon wieder.
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10.7. Der nächste Bitte!

Morgens stürmt es noch und es regnet kurz.

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Ein Rohrbruch legt die Wasserversorgung vom Hafen vorübergehend lahm, aber zum Glück können wir ja schwimmen gehen.

Zum Nachmittag klart es auf. Wir fahren nach Workum und schauen den Kitern zu und verproviantieren.

Und natürlich sind wir fleissig. Die Fallenstopper klemmen nicht mehr. Bevor wir sie austauschen, wollten wir sie warten. Das gestaltete sich nicht ganz so leicht. 2 verschiedene Systeme sind so dicht nebeneinander gebaut, dass man die Sprengringe nicht lösen kann. Laut Internet sollte man sie dann reinigen können. Schon beim letzten Aufenthalt hatten wir sie deshalb losgeschraubt - unten in der Backskiste. Aber lose waren sie damit noch lange nicht. Jetzt hat Udo es geschafft sie abzubekommen. Und nach sorgfältiger Reinigung funktionieren sie tatsächlich wieder wie neu!!!

Außerdem planen den Törn. Es ist weiterhin nachmittags Starkwind angesagt. Noch liebäugeln wir mit Helgoland und Langeoog. Segler mit Heimathafen Langeoog meinten, man könne sich problemlos mit größerem Tiefgang in den Schlick sinken lassen. Ganz wohl ist uns nicht dabei, wir wollen den Hafenmeister noch befragen. Um Leonie lange Strecken über die Nordsee möglichst zu ersparen gedenken wir binnen nach Emden zu fahren, von Harlingen über die stehende Masten Route. Gegen 14:00 wollen wir los, um von Kornwerderzand aus mit dem Strom zu fahren.

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11.7. Und dann noch Reparaturen

Heute also der Tag mit umgekehrter Besetzung,

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Udo schläft, Tina beschäftigt Leonie. Spielplatz, Einkaufen, Eis essen.

Zum Nachmittag dann die unselige Idee einer Geruchsbelästigung aus den Tanks nachzugehen. Die Belüftung des Grauwassertanks wird unter die Lupe genommen. Die Tankanzeige ist schon wieder kaputt, wie sich zeigt ist der Tank voll. Ursachenforschung. Udo übernimmt Leonie, Tina schraubt. Die Grauwasserpumpe fördert eindeutig - das Problem scheint dahinter zu liegen. Es scheint als würde das Grauwasser in den Schwarzwassertank gepumpt. Seltsam, das ist neu. Die ableitenden Schläuche sind hinter der Beplankung der Eignerkajüte versteckt, der genaue Verlauf ist unklar. Es scheint aber, also würden die Schläuche hinter den Pumpen alle ineinander münden um dann gemeinsam ausgeleitet zu werden. Um es genau zu sehen muss man die Beplankung in der Eignerkajüte abschrauben, wenn nicht das Bett abbauen. Herzlichen Glückwünsch.

Udo opfert sich nochmal zum Abschrauben der Tankgeber, was den Verdacht bestätigt und sein Allgeimeinbefinden nicht wirklich verbessert. Wir pumpen nur von einem Tank in den anderen. Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Wir haben das Auslassventil im Verdacht. Da können wir aber nur geslippt dran, sonst bekommen wir feuchte Füsse.

Damit ist  an ein frühes Auslaufen am Donnerstag nicht zu denken. Mittlerweile ist es 21:00. Immerhin hat der Wind nachgelassen und der Sonnenuntergang ist traumhaft.

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12.7. Außer Spesen…

Wir melden uns wieder in der Werkstatt und warten auf den Monteur.

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Udo geht mit Leonie auf Tour, Tina baut wieder die Eignerkajüte auseinander, damit der Monteur zügig arbeiten kann. Diesmal wagt sie sich doch an die Beplankung und endlich können die letzten Wissenslücken bezüglich der Anatomie des Abwassersystems der Blue Ray geschlossen werden. Hinter der Grau- und Schwarzwasserpumpe laufen tatsächlich alle Schläuche zusammen. Nur vor der Grauwasserpumpe und hinter der Schwarzwasserpumpe gibt es ein Rückschlagventil.

Der Monteur kommt. Die Befürchtung mit dem Auslassventil bestätigt sich nicht. Nach einigem hin und her scheint es doch die Pumpe zu sein. Zwar hatten wir am Vortag gesehen, dass sie fördert (mit anschlißender Putzorgie), doch sie baut nicht genug Druck auf um das Ganze außenbords zu bringen. Der Impeller ist mal wieder defekt. Der Monteuer empfiehlt Membranpumpen, hat aber keine für unser  24 Volt System da. Also bauen wir unsere (gebrauchte) Ersatzpumpe ein. Doch auch das führt nicht zum Erfolg. Erst nach dem Ausbau des Rückschlagventils scheint es zu klappen, der Grauwassertank leert sich. Leider sehen wir nicht auf die Tankanzeige des Schwarzwassertanks!!!

Zufrieden zieht der Mechaniker ab und wir gehen (nach erneutem Auswischen der Bilge) guter Dinge Kaffee trinken und gönnen uns dann auch noch ein Bierchen. Wir sitzen schön am Kanal in der Sonne - endlich Urlaub?!? Zurück an Bord dann der Schreck - Schwarwasser ist voll. Wir haben also wieder nur umgepumpt. Morgen versuchen wir es mit der Fäkalienabsaugung am Hafen, wenn das klappt, vertagen wir die Reparatur auf nach dem Urlaub.

Nachdem jetzt schon fast eine Woche Urlaub rum ist, legen wir den Plan mit Helgoland / Langeoog ad acta. Stattdessen nur entspannte kindgerechte kurze Törns, wohin, das wird das Wetter diktieren.

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13.7. Endlich los

Nach dem Frühstück mit Geburtstagsständchen für die Oma verholen wir zum Abpumpen.

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Zwar passt der Adapter nicht, doch der Sog ist so hoch, dass die Tanks problemlos leer gepumpt werden. Also kann es jetzt doch losgehen!!

Bei schwachem Wind segeln wir nach Den Oever. Wir hatten damit geliebäugelt direkt nach Texel durch zu fahren, aber der Wind ist schwächer als angesagt, zeitweise nur 1-2 Bft statt 3. Udo ist auch noch nicht wirklich fit. Der Strom stünde jetzt gegenan, so entscheiden wir uns dazu in Den Oever zu bleiben. Der Hafen ist ordentlich und günstig, allerdings ist es weit bis in den Ort. Es gibt ein Restaurant vor Ort, aber Udo ist noch nicht wirklich scharf aufs Essen gehen und wir haben ja unsere Küche dabei. 

Der Abend ist windstill und sternenklar bei Neumond - wir schlafen in der Pflicht ein!

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14. 7. Reif für die Insel.

Bei Flaute und strahlend blauem Himmel tuckern wir nach Texel.

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Ach ja - wer es noch nicht wusste - Fender könnnen platzen! Wir liegen in der Schleuse auf Luv, ist ja quasi kein Wind. Trotzdem will die Dicke nicht von der Wand weg, rollt den Fender gegen einen Vorsprung. Peng. War ein alter, aber einer der wenigen großen.

Von den Oever fahren wir mit dem Strom, nur das letzte Stück im Telxelstrom geht es gegenan, wir wollten nicht bis zum Kippen der Tide warten. Lieber früh im Hafen sein. Es ist nahezu Springtide, da stehen 2 kn Strom gegen uns. So haben wir auf dem letzten Stück Zeit zu schauen. Trotzdem entdecken wir die Robben auf der Sandbank zwischen den vielen Vögeln erst, als wir uns später die Photos anschauen.

Wir sind kurz nach Mittag im Waddenhaven Ouede Schild und haben noch viel Auswahl beim LIegeplatz.

Der Spielplatz am Hafen ist toll, Leonie lässt sich nicht loseisen. Aber zum Glück  hat man vom gemütlichen Hafenrestaurant den Spielplatz perfekt im Blick. Wir gönnen uns Entspannung bei einem Latte Macchiato.

Wie alle Kinder ist Leonie fasziniert vom Krebse angeln. Eine Krebsangel haben wir sogar schon von Lenz Regaport bekommen. Nur am richtigen Köder mangelt es noch. Gekochten Schinken finden die Krebse zwar toll, aber er ist nicht fest genug. Sobald Leonie die Krebse hochziehen will, reisst er ab. Die Krabben freuts. Andere Kinder sind besser ausgerüstet, Hering funktioniert besser. Aber die Kids lassen Leonie ihre Krebse bestaunen.

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15.7. Ganz schön groß

ist die Insel.

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Da wir auf den Klapprädern keinen Kindersitz montieren können, leihen wir ein Fiets mit Kindersitz. Dann brechen wir auf zur größten Stadt der Insel, den Burg. Der Weg ist weiter als gedacht und wir kommen ganz schön ins Schwitzen. Wir erwerben erstmal Getränke und eine Stärkung, bevor wir außerhalb der Stadt einen Zugang zum Strand suchen. Der Weg zum Strand durch die Dünen zieht sich auch ordentlich - und laufen im weichen Sand macht es nicht besser. Dafür ist der Strand toll, breit und hier wenig bevölkert. Und die Wassertemperatur ist dieses Jahr wirklich angenehm (wenn man nicht wie Udo mindestens 26° braucht). 

Zurück im Hafen verfolgen wir das bewährte Modell Kind Spielplatz, Eltern Restaurant. Diesmal mit Bier und Imbiss.

Danach testen Udo und Leonie die neuen Köder - roher Schinken. Das klappt prima, in kürzester Zeit sind 4 Krabben im Eimer.

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16.7. First of all

 no sports. Nach der Radtour vom Vortag ...

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...haben wir heute keine Lust auf Stress. Wir testen den Binnenstrand, aber der überzeugt uns nicht. Leonie will nicht ins Wasser, weil Algen angetrieben werden und Sonnenbaden ist so gar nicht unseres.

Danach schauen wir uns noch eines der Vogelschutzgebiete an, aber ohne Fernglas oder gutes Tele auf der Kamera kommen wir da auch nicht wirklich weiter. Wir sehen Austernfischer und Möwen, aber nur aus der Ferne.

Leonie hat am Vortag eine Stoffmaus auf dem Spielplatz gefunden - die hätte sie gerne adoptiert. Nachdem sie nach 7 h immer noch herrenlos scheint, nehmen wir sie erst einmal mit. Aber beim Hafenmeister liegt eine Vermisstenmeldung vor, und erstaunlich problemlos gibt sie sie zurück - das andere "Meisje" wird es freuen.

Ansonsten bereiten wir den Törn vom Folgetag vor - Einkaufen, Gezeiten rechnen, planen.

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17.7. Dem frühen Vogel

reißt der Keilriemen.

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Doch der Reihe nach, wir wollten von Texel nach Vlieland verlegen, da die Insel kleiner ist - da kann man zu Fuß zum Strand!

Also war der Plan, um 5:00 den Hafen zu verlassen. Der Wecker klingelte pünktlich und die morgendliche Vorbereitung dauerte nur 3 Minuten länger als geplant. Wir konnten also noch mit ablaufendem Wasser (ich liebe Pläne die funktionieren) den Hafen verlassen. Unter Motor bis zur Inselspitze bei einem malerischen Sonnenaufgang und ungefähr mit Kippen des Stroms Kurs nach Nordost. Nur die vorhergesagten 3-4 Windstärken lagen noch im Bett. Die Genua zieht kaum, das Groß wollen wir erst nördlich der Insel setzen. So läuft die Maschine noch mit. Plötzlich piept der Motoralarm, das Batteriesymbol leuchtet. Die Anzeigen sagen aber, dass die Batterie voll ist. Kurz danach  Wasserdampf aus dem Motorraum. Maschine aus ! Umdrehen entfällt - Strom und Wind sind gegen uns. Also weiter wie geplant - schließlich haben wir ein Segelschiff! Wir packen das Groß aus, auch um die neuen Lazy-Jacks zu testen. Zwar kommt der Wind genau von achtern, so dass wir öfter Schmetterling fahren müssen, aber mit der Tide kommen wir gut voran.

Wir nehmen Kontakt zum Hafen in Vlieland auf - einerseits wegen Liegeplatz - der Hafen ist oft gesperrt wenn voll - und auch um wegen Motorreparatur zu fragen.  Dort gibt es aber auch nur einen Hobby-Schrauber ohne Ersatzteile. Also kurzfristig umgeplant zu Plan B -  Terschelling. Der Wind frischt auf - 4-5 Bft. und mit dem Strom erreichen wir Spitzengeschwindigkeiten von 10, 4 Knoten! Im Vliestrom bergen wir das Groß und segeln etwas gemächlicher weiter bis in den Hafen. Der Hafenmeister - wegen möglicher Schlepphilfe angesprochen - ist nicht vor Ort. Aber zum Glück springt die Maschine an und bringt uns sicher an den Liegeplatz.

Es ist noch früh und nach der Mittagspause kommt auch gleich ein Mechaniker. Die Ursache ist schnell gefunden, der Keilriemen ist zerfetzt. Zum Glück lassen sich gerade noch die Maße entziffern und Ersatz wird bestellt und soll schon am Folgetag kommen. So können wir noch Eis essen, den Spielplatz erkunden und einen Latte Macchiato genießen!

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18.7. Wecken um Sieben

Gestern kam noch der Anruf des Mechanikers, er sei um 9:00 an Bord.

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Da wir in Holland und nicht in Spanien sind, war pünktliches Erscheinen zu erwarten. so kam es dann auch. Er hatte uns noch wie erbeten Kühllfüssigkeit für den inneren Kühlkreislauf mitgebracht - großzügig bemessen - 15 Liter! Mit dem Wassertaxi wurde alles angeliefert und an Bord transferiert. Dann ging es gemeinsam mit dem Skipper an die Montage des neuen Keilriemen. Zu zweit ging das schnell. Testlauf! Motor springt an und alles funktioniert. Nun mußte er nur noch auf Temperatur so hoch steigen, das das Thermostatventil im Inneren Kreislauf öffnet, um zu sehen ob noch mehr Kühlmittel nachgefüllt werden musste. War aber nicht nötig, wir sind mit ca. einem Liter Kühlflüssigkeit ausgekommen. Und der Motor scheint keinen Schaden genommen zu haben. Mit einer so schnellen Reparatur hatten wir fast nicht gerechnet!

So bleibt Zeit für einen Ausflug ins Watt.  Auf dem Rückweg steuert Leonie ganz stolz das Beiboot.

Eine neu angekommene Besatzung mit Kindern in Leonies Alter verspricht morgen einen gemeinsamen Krebs-Fangzug des Nachwuchses. Der Abend klingt in gemütlicher Runde, spät in der Nacht, in der Plicht aus.

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19.7. Recreatie voor de Kinderen

Wir sind im Urlaubsmodus angekommen..

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Heute ein ganz entspannter Tag, keine Verpflichtungen. Nach dem Frühstück geht es zum Einkaufen. Auf dem Weg kommen wir an der  Jester vorbei, unserer neuen Bekanntschaft. Die drei Mädels wollen ja den Krebsen auf den Leib rücken. So können wir relaxed ohne Kind einkaufen. Beim Rückweg treffen wir die Kinder am Hafenbecken mit reichlich Beute. Wir assistieren noch etwas beim Krebsfang, dann werden die Tierchen natürlich wieder freigelassen. Dafür veranstalten wir ein großes Krebsrennen. Auf der Sliprampe des Hafens werden die 2 vollen Eimer ausgeschüttet und die Krebse flitzen in ihr Element.

Es folgen Kaffeeklatsch auf der Jester nach stilechtem Transfer mit dem Dinghi - halt wie an einem karibischen Ankerplatz. Das Wetter könnte dort auch nicht besser sein. Nach dem Abendessen dann ein erneuter Absacker auf der Blue Ray.

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20.7. Kurzausflug nach Afrika

Wir haben uns heute, zusammen mit der Crew der Jester,

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Tandems geliehen und wollten nach West aan Zee, auf die Seeseite zum Strand. Unterwegs wurden wir jedoch von einem Zebra überrascht. Verfahren? Pferdedecken im Zebralook sollen vor Mücken schützen! Vor Ort macht die Jugend einen Strandspaziergang, während die Erwachsenen sich im Strandkaffee eine Röstbohnenspezialität gegönnt haben. Wobei die hiesige Version von Eiskaffee gewöhnungsbedürtig ist - statt Vanilleis mit Eiswürfeln. Na ja.

Nach der Rückkehr und der Rückgabe der Drahtesel folgte noch das obligatorische Krebsangeln mit den Kleinen (es wurde ein ganzer Eimer voll). Tina und Lieke machen derweil einen Ausflug ins Watt. Abends dann ein Absacker in der Plicht.

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21.7. Rückfahrt von Terschelling

Nach der vorangegangenen Gezeitenplanung

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wollten wir 2 Stunden nach Niedrigwasser, mit der auflaufenden Tide, aufbrechen. Trotz einer intensiven Verabschiedung von der Crew der Jester sind wir pünktlich losgekommen. Dabei hatten wir nur vergessen das Beiboot sicher zu verstauen, was aber noch in der Hafeneinfahrt behoben werden konnte. Da ja nun Niedrigwasser war, mußten wir durch den "Slenk" fahren, um genug Wassertiefe zu haben. Robben konnten wir auf den Sandbänken nur in der Ferne erspähen. Wir hatten zwar kurz daran gedacht uns mit dem Beiboot anzupirschen, aber dazu waren sie zu weit weg. Nur einmal konnten wir eine im Fahrwasser nahbei kurz beobachten.

Mit meist achterlichen Winden um 4 Bft. konnten wir wie geplant alle Fahrwasser segeln, wenn wir auch öfter halsen mussten. Kurz vor der Einfahrt ins Fahrwasser "Boontjes" vor Harlingen wurden wir noch von der Reikswaterpoliti mit massig Schwell überhohlt - nur um dann aufzustoppen weil er in den Hafen Harlingen wollte. Hätte er auch früher Fahrt rausnehmen können,

Nach der Schleuse in Kornwerderzand haben wir noch die Sanuk getroffen, die mit uns auf Texel waren und auch kurz in Terschelling. Sie wollten in Kornwerderzand noch die Bunker besichtigen. Nach einem kurzen Plausch sind wir aber weiter in den Heimathafen und zum Italiener gefahren. Heute keine Lust zum kochen!

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22.7. Dorade-Lüfter

Sind an sich eine schöne Sache.

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Sie benötigen aber auch zwischendurch etwas Wartung. Die Lüfter auf unserer Blue Ray haben selbige aber scheinbar über Jahre nicht genießen können. Da der Hafen in Hindeloopen an den Wochenenden teilweise einen tollen Service bietet - nämlich Kinderbetreuung im Kids Club - hatten wir mal wieder Zeit für Reparaturen. So hat der Skipper sich der Lüfter, derer wir sechs haben, gewidmet und sie mit viel Liebe gewartet. Um auch unsere virtuellen Mitsegler über das Vorgehen zu informieren, wird er einen entsprechenden unter der Rubrik Schiff/Technik hinterlegen.

Anschließend soll Leonie noch sehen, dass sie ihrer Weste vertrauen kann. Dazu soll sie mit Weste baden. Sie will nicht etwa von der Badeplattform springen, sondern vom Steg. Wir bringen das Beiboot in Position und die Kleine springt mit Sprung - ins Beiboot. Danach ist sie etwas weniger motiviert! Anschließend geht es dafür noch ins Schwimmbad.

 

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23.7. Den späten Vogel weckt der Techniker.

Vor unserer Abfahrt

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zu den Watteninseln hatten wir ja mal wieder ein Problem mit dem Abwasser. Die bordeigene Pumpanlage hat nur zwischen Grau- und Schwarzwassertank hin und her gepumpt. Wir hatten daher direkt neue Pumpen (bei der Alten hatte sich wieder der Impeller zerlegt) bestellt, sie waren nicht vorrätig. Wegen der Reparaturen sind wir schon so früh von den Inseln zurückgekehrt, doch noch hatten wir keine Rückmeldung, ob die Pumpen da sind.

Heute kam dann um 8:30 der Weckruf aus der Werkstatt, die Membranpumpen seien geliefert worden. Also rasch aus den Federn und an die Werkstatt-Pier verholt. Dann die Eignerkajüte zerlegt, um an alles dran zu kommen. Denn wir habe entschieden, gleich das ganze Abwassersystem mit neuen Schläuchen zu versehen. Auch Grau- und Schwarzwassertank wurden geöffnet, um am Folgetag eine intensive Innenreinigung der Tanks durchführen zu können. Das alles bei karibischen Temperaturen - gut, dass das Internet noch keine Gerüche überträgt! Hierbei zeigte sich auch ein Defekt an der elektrischen Toilette im Gäste-Bad. Ein Ventil und der Fuß müssen neu, es gibt aber keine entsprechenden Ersatzteile im Hafen. Wenn müssten wir eine komplette Toilette kaufen. Die manuelle gibt es zwar günstig, da aber sonst alles in Ordnung ist, organisieren wir lieber von unserem Händler zu Hause das Ersatzteil. Lenz-Regaport macht es möglich, Freitag kann unsere Gast-Crew das Ersatzteil bekommen. Herzlichen Dank!

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24.7. Übernachtung auf der Baustelle

bedingt durch die Reparaturen ist die Skipperin zur Leichtmatrosin gezogen.

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Der Skipper durfte dann bei den karibischen Temperaturen in der Plicht nächtigen. In aller Herrgottsfrühe kam der Techniker und das Duo Techniker und Skipper machte sich sofort an die Reinigung der Tanks. Im Grauwassertank waren jedoch so viele Ablagerungen, dass die Absaugpumpe zweimal wegen Verstopfung den Geist aufgegeben hat. Das Duo hat aber jeweils schnell für ein Instandsetzung sorgen können. Bis zum Feierabend war dann, bis auf die Pumpenmontage, trotz sehr innovativer Verlegeplanung der Abwassertechnik, alles so weit fertig.

Tina hatte den besseren Job - den Nachwuchs bespaßen. Schwimmen im Pool, dann mit dem Beiboot aufs Ijsselmeer. Anschließend darf sie sich aber auch noch die Hände dreckig machen, Tank verschrauben, Bilge mit Süßwasser spülen und anschließend wieder trocken legen. Dafür sind die derzeitigen Temperaturen dann doch gut - auch wenn das Arbeiten unter Deck doch recht schweißtreibend ist.

Anschließend lassen wir den Tag im Hafenrestaurant ausklingen.

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25.7. Selbst ist der Skipper.

Heute soll die Baustelle abgeschlossen werden.

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Doch unser Techniker hat schlechte Nachrichten. Sie haben nicht mehr genug Schlau vorrätig, Lediglich die Partnermarina in 80 km Entfernung habe noch welche, es gebe aber keinen Transport. Mit einem breiten Grinsen erklärte sich der Skipper, total kooperativ bereit, sich auf den Weg anch Lellystad zu machen, um 2 Stunden später mit dem benötigten Material wieder an Bord zu sein.

Derweil schraubt Tina den Schwarzwassertank wieder zu. Zwar riecht es nicht mehr so intensiv, aber die Arbeit halb im Bett hängend ist nicht gerade entspannend. Danach konnten wir die Arbeiten zum Glück doch noch abschließen und zur obligatorischen Erfrischung in denn Pool springen! Morgen wird aufgeräumt, um danach noch im Ijsselmeer vor Anker zu chillen und eventuell das Boot zu reinigen.

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26.7. Zu heiß

für alles.

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Gut, dass wir mit den Reparaturen fertig sind. Heute ist es noch heißer. Selbst am Morgen rinnt der Schweiß. Der Plan morgens - solange es noch kühl ist - zu saugen, fällt damit ins Wasser. Aber da müssen wir durch. Anschließend legen wir ab und ankern nahe am Hafen. Heute soll ein fauler Tag werden. Baden im Ijsselmeer bei 24° - gut, dem einen oder anderen ist das immer noch zu kalt! Für Wasserspiele ist das Wetter aber gerade das Richtige. Tina reinigt mit dem neuen Hochdruckreiniger und Ijsselmeerwasser das Boot von außen. Zumindest zu 3/4, dann sind die Akkus leer.

Nach erneutem Bad reicht schon die Rückfahrt, um erneut ins Schwitzen zu geraten. So geht es dann nochmal in den Pool. Nach dem Essen sitzen wir bis nach MItternacht mit Stegnachbarn zusammen, es ist immer noch warm und erstmals haben wir heftiges Wetterleuchten. In der Nacht dann ein Gewitter - nach so vielen schönen Tagen jetzt Wolken - dabei wollten wir doch morgen die Mondfinsternis sehen!

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27.7. Sight Seeing und Himmelsspektakel

Für den Freitag steht so einiges auf dem Programm…

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Wir fahren mit dem Auto nach Alkmaar, um uns den berühmten Käsemarkt anzuschauen. Ein reines Touristen Spektakel, aber schon sehr originalgetreu gehalten mit Käse auf alten Holzkarren, der Kleidung der Gilde, den Tragen und natürlich den Original Waagen am Rathaus. Neben dem Käse werden allerdings zwischendurch auch Touris auf den Tragen transportiert und auf einer der Waagen werden auch die Gäste aufgewogen. Die Stadt ist größer als erwartet und macht einen schönen Eindruck. Allerdings ist es wieder sehr warm, so entfällt eine längere Erkundungstour. Statt dessen gibt es ein spätes Frühstück in einem schönen  Café am Kanal, bevor wir zurück zum Schiff fahren. Wir stoppen noch kurz auf dem Abschlussdeich am Besucherzentrum, wo über den ursprünglichen Bau und die geplante Sanierung berichtet wird. Von hier kann man auf Ijsselmeer und Nordsee blicken.

Zurück in Hindeloopen ist erst mal Haushalt angesagt. Einkaufen und Wäsche waschen. Leonie reist ja direkt im Anschluss zur Oma, da brauchen wir saubere Wäsche. Außerdem ist es schön, nach der Ankunft nicht soviel Arbeit zu haben. So gehen die sauberen Sachen direkt ins Auto.

Zum Abend sind wir faul - Udo holt Essen vom Chinesen. Auf dem Weg begegnet er noch der Jester auf dem Weg in den Heimathafen. Wir werfen zügig die Leinen los, essen wollen wir am Ankerplatz. Der Himmel ist klar und die Jahrhundertmondfinsternis steht an, das wollen wir vom Wasser aus genießen. Kaum sind wir aus dem Hafen, da melden sich K.E. und Anne - geplante Ankunft in einer Stunde da! Da hätten wir auch warten können, avisiert waren sie erst für 22:00. Kaum liegen wir vor Anker folgt die nächste Überraschung.: die Jester hat sich spontan entschieden uns am Ankerplatz Gesellschaft zu leisten. Janne, die große Tochter, ist jetzt auch mit dabei. Das Beiboot wird klar gemacht - erst für die Kids zum spielen, dann für den Transfer von Anne und K.E.. Als die Runde komplett ist folgt eine ausgedehnte Badesession. Die Sonne ist schon untergegangen, das Wasser ist herrlich.

Danach warten wir auf den Mond. Mondaufgang ist allerdings schon so früh, dass er in die Dämmerung fällt.  So können wir ihn erst nicht entdecken. Gegen 22:00 entdeckt Keke ihn dann. Schon gut 2 Handbreit über dem Horizont und schon voll im Erdschatten, daher als Blutmond am noch recht hellen Himmel nur blass zu sehen. Danach saust eindrucksvoll die ISS über den Himmel. Wir winken fleißig für Astro Alex. Durch den blassen Mond kann den Mars um so besser sehen!! Später dann wird der Mond langsam wieder beleuchtet - beginnen von der linken Seite wird er wieder hell, bis zuletzt gegen Mitternacht wieder ein ganz normaler Vollmond am Himmel steht mit heller Reflektion auf dem stillen Wasser. Ein tolles Schauspiel, das wir barfuß und in Shorts in der Plicht genießen dürfen! Die Jugend hät bis nach 23:00 durch, wir verschwinden zufrieden nach Mitternacht in der Koje. Nur mit guten Bildern können wir nicht dienen - ein schwankendes Schiff ist nicht gerade ideal für Nachtaufnahmen.
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28.7.

Deutlich kürzer

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als geplant ist die Nacht.

Um 2:30 frischt der Wind auf. Tina und Keke sind als erste wach. Der Wind hat gedreht, er ist jetzt auflandig. Der Anker hält, noch scheint alles entspannt. Kurz wird es ruhiger, wir gehen noch mal in die Koje.  Aber nur Minuten später pfeift es richtig, die Instrumente zeigen 5 Bft. Durch den jetzt auflandigen Wind baut sich bei der Windstärke schnell eine ordentliche Welle auf. Durch den großen Gewichtsunterschied bewegen sich die Boote zu ungleich auf den Wellen, sie beginnen gegeneinander zu schlagen. Jetzt sind alle bis auf Leonie auf. Erst wollen wir abwarten, die Anker sitzen bombig. Doch trotz vieler Fender wird die Bewegung zwischen den Booten zu viel. Wir lösen die Leinen, die Jester als leichteres Boot soll zuerst los. Kaum getrennt, liegt die Blue Ray fast ruhig. Aber es läuft nicht reibungslos, die Kette der Jester springt aus der Ankerwinde, beim Manövrieren verfangen sich die Anker, die Jester treibt auf die Blue Ray zu. Das Beiboot wird zum Fender. Wir stecken massiv Kette und kommen frei. Dann ist die Jester hinter uns und wir sorgen uns wegen der Kette um die Schraube. Mit Mühe trennen K.E. und Udo die Anker. Keke kann die Winch klarieren und die Jester ist mobil. Dann gehen auch wir Anker auf, auch nicht ohne Hindernisse. 3x brennt die Sicherung der Winch durch. K.E. kurbelt manuell, Udo wechselt die Sicherung und zuletzt sind auch wir wieder flott. Nur gut, dass wir mit K.E. und Anne ,und die Jester mit Janne, mehr Hände an Bord haben als üblich! Nicht nur für die Manöver ist das super, sondern allein schon für die Verständigung von der Ankerwinch zum Ruder bei 5 Bft.. Und - eigentlich das Wichtigste - es ist noch einer da um die Kleinen zu betreuen. OK - bei uns ist das diesmal nicht nötig, Leonie hat tatsächlich die komplette Aktion verschlafen.

Gemeinsam fahren wir in den Hafen Hindeloopen. Die Einfahrt ist eng und schlecht beleuchtet, eine Leuchttone ist nicht beleuchtet. Der Handscheinwerfer hilft. Kurz vor der Einfahrt begegnet uns die niederländische Seerettung (KNMR), sie braust Richtung Stavoren. Die Jester parkt direkt beim Hafenmeister, wir legen uns an einen Kopfsteg. Bis in die Box wollen wir im Dunkeln nicht manövrieren. Kaum sind wir sicher fest beginnt die Dämmerung. KE verschwindet prompt wieder in der Koje, wir sind noch zu aufgekratzt. Udo holt die Jestercrew zum Kaffee. Eske war etwas seekrank und ist etwas gestresst, sonst ist alles gut. Sogar das Beiboot ist heil geblieben- noch nicht einmal Lampe oder Paddel gingen verloren! Wir sind alle froh, dass die ganze Aktion ohne Schäden und vor allem ohne Verletzungen abgelaufen ist.

Während wir noch sitzen wird von der KNMR ein kleiner Segler hereingeschleppt. Die Jestercrew berichtet später, dass das Boot vor Stavoren ankernd Probleme hatte. Der Anker hatte nicht gehalten, sie trieben auf Legerwall, hatten dann noch einen Ruderbruch - die KNMR kam wohl nach einer Stunde gerade noch zurecht um das Stranden zu verhindern. Um 05:30 gehen wir dann alle nochmal in die Koje. Die Jester verholt früh in den Heimathafen, nicht ohne dass man ihr für die paar Stunden die volle Liegegebühr abgeknöpft hat!

Wir frühstücken in Ruhe und fahren dann auf unseren Liegeplatz, der Starkwind ist vorbei. Gut getimed auch, kaum sind wir fest, beginnt es zu regnen. Es folgt ein Besuch beim Hafenfest und ein Rundgang durch den Ort. Auf halber Strecke ziehen wieder finstere Wolken auf. Wir flüchten ins Pannekoeken Haus und nutzen den nächsten Schauer zu einem Lunch. Zurück am Hafen stößt die Jester Crew wieder zu uns. Sie sind schon bereit für die Abreise. Die Kids spielen noch beim Hafenfest und wir trinken einen Abschieds-Kaffee am Hafen.

Anschließend ist Udo wieder fleißig, baut das Gäste WC wieder ein. Das fehlende Ersatzteil hatten K.E. und Anne mitgebracht. Leider fehlt noch eine Dichtung. Tina packt fertig, Anne und K.E. gehen mit Leonie schwimmen. Zum Abend haben wir einen Tisch im 3 Haarinkjes reserviert, in der ersten Etage mit Blick über den Deich. Das Wetter ist wieder schön, wenn auch die Temperaturen nicht mehr karibisch anmuten, sondern mehr dem normalen Hollandwetter entsprechen. Wieder ist Leonie erst spät in der Koje.Wir sitzen noch etwas in der Plicht, heute nicht barfuss, sondern mit Deckchen. Aber nach der Hitze ist das eher angenehm.

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29.7.

Viel zu schnell

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sind die 3 Wochen Urlaub vorbei.

Nach dem Frühstück wollen wir noch einen kurzen Schlag machen - wenigstens etwas segeln für K.E. und Anne und gleichzeitig das Lazy Bag klarieren. Es ist beim letzten segelbergen zu weit nach vorne gerutscht.  Dazu muss das Groß hoch. Bei der Windstärke hat der Wetterbericht schon wieder untertrieben. Statt 3-4 Bft. sind es wieder 5, da er ablandig ist, war das im Hafen nicht zu merken. Unter dem Groß allein ist die Blue Ray massiv luvgierig. Nur unter Motor gelingt es den Kurs zu halten und dann im Wind das Lazy Bag zu korrigieren. Dann nehmen wir das Tuch sofort wieder runter und fahren zurück in den Hafen. Es ist schon nach 12:00 und um 15:00 wollen wir los.

Wir haben noch gut zu tun, das Groß wird verpackt, Bimini, Fenster und Ruder werden mit Persenningen versorgt, das Schlauchboot abgebaut, Bettzeug verstaut und die letzten Sachen ins Auto geräumt. Wie immer dauert es länger als gedacht, aber pünktlich um 15:00 sind wir fertig. Wir trinken wir noch einen Kaffeee - mit Eis für Leonie - dann geht es auf die Bahn. K.E. und Anne haben es weniger eilig, sie bleiben noch ein paar Stunden und erledigen den Rest. Bei Dinslaken staut es sich, sonst kommen wir gut durch und liefern die Maus in Köln ab. Wir werden noch gut bewirtet. Cora holen, ausladen, schon ist es Mitternacht und höchste Zeit zu schlafen - morgen klingelt der Wecker um 06:00 und die Arbeit hat uns wieder.

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