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Juni

2.6.: Wir drehen uns unseren Strom

Im Rahmen der autarken Versorgung

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geht es bei uns an Bord jetzt auch in die nächste Runde. Der Windgenerator von Silentwind wurde auf dem Geräteträger montiert. In den nächsten Tagen kommt dann noch das Solarpanel und wir sind wieder etwas unabhängiger vom Landstrom.

Auch der aktiver Radarreflektor, der uns schon über die Biscaya begleitet hat (4. Juni 2016), hat nun einen festen Platz auf dem Geräteträger. 

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9.6.:Wir optimieren unseren Kurzwellenfunk

Im Rahmen des allgemeinen Überarbeitens haben wir uns auch unser Kommunikationssystem angeschaut.

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Hierbei zeigte sich eine fehlende DC-Trennung zum Rumpf, der als Masse für den Dipol (isoliertes Achterstag) genommen wurde. Eine Recherche im Netz ergab zwar die Möglichkeit einen DC-Blocker käuflich zu erwerben. Die hierfür aufgerufenen Preise waren aber absolut nicht gerechtfertigt. Wir haben daher mit einem befreundeten Nachrichtentechniker Kontakt aufgenommen, der zeitnah (wegen schon mehrfach erhaltener Anfragen) einen entsprechenden Artikel auf seiner Webseite (http://www.mergerandfriends.de/technik/funk/kw-funk/antennen/88-dc-blocker) veröffentlichen will. Wir machen hierzu die Fotos.

Nachdem der Blocker nun fertig ist, wird er in den nächsten Tagen an seinen Bestimmungsort montiert.

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20.6. Teil 2 der Optimierung

Wir hatten im letzten Jahr nur eine kleine Klemme über die der Antennendraht mit dem Achterstag verbunden war.

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Jetzt sollte eine bessere und vor allem korrosionsärmere Verbindung her. Ein 5 cm VA-Rundstück wurde vorbearbeitet und dem befreundeten Dreher, mit einer genauen Beschreibung, übergeben. Bereits nach kurzer Zeit kam dann dieses hervorragende Ergebnis heraus. Zusätzlich noch ein Stück 16² verzinnten Draht und die Verbindung sollte haltbar sein.

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23.6. Unsere nächste Baustelle

Nicht nur der Kurzwellenfunk hat auf der Überführung Probleme gemacht,

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auch die Absaugung des Schwarzwasser funktionierte nicht, da wir keinen Adapter für die europäischen Absaugungsvorrichtungen an Bord hatten. Da die Decksdurchführung der amerikanischen Norm entsprach, haben wir einen entsprechenden Adapter über die Werft besorgen lassen. Leider ist der aus Plastik. Wir werden mal schauen, ob der Aufwand lohnt und wir uns solche Adapter aus Alu oder VA anfertigen können. Sollten dann andere Segler einen benötigen, kann man gerne Kontakt aufnehmen.

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25.6. Besuch der Jugend

Sicher erinnern sich die Leser an

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den Eintrag vom 20. Mai. Wir hatten berichtet, das die Teichrallen-Kinder der Mutter aus dem Nest gefolgt sind. Heute nun kam eines der Jungen wieder mal bei uns vorbei. Man ist doch erstaunt wie groß die Rallen in so kurzer Zeit werden. Aus Kindern werden Leute.

Nebenbei wurde natürlich auch noch gearbeitet, Der Raum unter der Spüle wurde mit Unterteilungen versehen, einerseits um Stauraum zu gewinnen, andererseits um den Bewegungsspielraum der Töpfe zu begrenzen. In der Nacht vor der Einfahrt nach Brest hat das Geschirr im Topfschrank bei heftiger Dünung doch reichlich gescheppert.

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