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Mai

6.5.: Wir bekommen Nachwuchs

Keine Sorge Tina ist nicht schwanger,

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an unserem Steg hat sich ein Teichhuhn eingerichtet und brütet. Trotz unserer Arbeiten an Bord fühlt es sich nicht gestört und brütet ungestört weiter. Da Teichrallen Nestflüchter sind, können wir wahrscheinlich keine Bilder des Nachwuchses liefern. Trotzdem werden wir uns natürlich bemühen, dem geneigten Leser Bildmaterial zu liefern.

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13.5.: Eine angeschlossene Antenne hat durchaus Vorteile

Der Skipper ist am Samstag nach Holland zum Mast gefahren.

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Der Mast war in Holland im Mastenlager geblieben, zum Einen hatten wir so mehr Platz an Bord, zum Anderen sollte sich ein Rigger mal damit befassen,

Da wir auf der Überführung Probleme mit dem AIS hatten - die Reichweite war gering - war eine Erneuerung der Antennenzuleitung geplant, solange der Mast noch liegt. Die Rolle mit 200 Metern Highflex 7 Antennenkabel ist pünktlich gekommen, die Fahrt zum Mast nach Holland verlief relativ ereignislos.

Vor Ort zeigte sich dann schnell, warum der Empfang so schlecht war: die Antennenverbindung war nicht mehr existent! Neben einem kleinen Defekt in der Zuleitung war das Antennenkabel so stark korrodiert, dass das es sich aus der Verbindung gelöst hatte und in den Mast gerutscht war! So konnte das alte Kabel auch nicht mehr als Zugdraht dienen. Es lies sich aber auch nicht von unten aus dem Mast ziehen, genausowenig konnte das neue Kabel mit dem vorhandenen Zugseil in den Mast befördert werden. Wir werden also wohl den gesamten Kabelstrang zum Dampferlicht und zur Mastspitze ersetzen müssen.

Insgesamt also außer Spesen nichts gewesen. Zu allem Überfluss fand die ganze erfolglose Aktion auch noch bei strömendem Regen statt - bleibt nur zu erwähnen, dass das Mastenlager nicht überdacht ist...!!!!

 

Eigentlich sah der Plan ja auch ganz anders aus. Wir wollten schon mit der Reparatur fertig sein und das Boot zum Mast setzen wieder nach Holland fahren - und bei der Gelegenheit die Antenne einziehen. Na ja, das Wetter wäre auch nicht ideal gewesen. Aber noch ist die Operation am offenen Motor nicht abgeschlossen. Das geschlossene Kühlsystem muss neu gebaut werden. Und ein neuer Platz muss her, dort wo es war, ist es zu eng. Wohl auch ein Grund, weshalb es bei der Wartung scheinbar durchgegangen ist. Das soll uns nicht noch einmal passieren.

Immerhin, das Leck in der Hydraulik ist gefunden, die Ersatzteile sind sortiert, der Boiler in den Kühlkreislauf des Motors integriert.

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14.5.: Ich glaub, ich schule um,

Sanitärinstallateur wäre auch ein netter Job. 

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Eine elektrische WC-Pumpe mit Zerhacker ist ja ganz spannend. Trotzdem empfiehlt es sich, kein Klopapier in den Topf zu schmeissen. Sonst kommt es, wie bei uns, zu einer deutlichen Verkrustung im Abwassersystem. Selbige ist der Funktionalität nicht wirklich zuträglich. Wir mussten uns daher mit der Rohrreinigungsspirale mühsam durch das Abwassersystem quälen.

Für Segler ist es wohl unnötig zu erwähnen, dass die Schläuche und Anschlussstücke i.d.R. wenig gut zugänglich sind und man das Abwasser ja vielleicht auch nicht zwingend durch die Bilge leiten will....! Also findet die ganze Aktion in Bauchlage und Kopftief in irgendwelchen Schapps statt, was das Vergnügen bei der Beschäftigung mit dem Abwassersystem erfolgreich abrundet. Die ausgeräumte Menge "Schlauchstein" ist etwa dreimal so hoch wie auf dem Bild. Pro Abwasserstrang versteht sich.

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20.5.: Geflohen

Der geneigte Leser erinnert sich

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Wir hatten ja von der brütenden Teichralle an unserem Steg berichtet. Als wir jetzt am Wochenende am Schiff waren um die Toilettenanlage wieder zu verbinden, hatten wir keinen Fotoapparat dabei. Muß man ja auch nicht fotographisch dokumentieren. Doch die Teichralle hatte ihr Nest verlassen, weshalb eine Kamera durchaus sinnvoll gewesen wäre. Wir konnten aber im Laufe des Nachmittags die Küken bewundern und haben sie mit dem Handy fotografiert. Nachfolgend die versprochenen Fotos.

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26.5.: The Eagle is landed

Eigentlich erwartet man ja nicht mitten in der Stadt

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ein AIS-Signal zu finden. Ich habe aber unser neues AIS an meinem Funkplatz getestet. Dort sind ja Antennen vorhanden. So zeigt die Seite marinetraffic.com uns mitten in Gerresheim.

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